Frau sitzt auf Stein und blickt auf einen See oder das Meer als die Sonne gerade aufgeht.
09.12.2020

In welcher Bewusstseinswelt leben Sie?

Text: Ursula Mitteregger

Beschäftigen wir uns mit dem menschlichen Dasein, kommen wir an den vier Bewusstseinsebenen nicht vorbei. Sie machen zwar menschliche Erfahrungen überhaupt erst möglich, entsprechen aber nicht der Architektur des menschlichen Verstandes und unseren Wahrnehmungsmöglichkeiten. Gehen Sie mit uns auf Reisen und wagen Sie, Ihr Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Um unsere Welt zu erfahren, sind uns Menschen fünf Sinne gegeben. Ein gesunder Mensch ist also in der Lage seine Umgebung mittels Hörsinn, Sehsinn, Geschmacksinn, Tastsinn und Geruchssinn zu erfahren. Soweit nichts Neues für Sie, oder? Schließlich lernen wir das bereits in Kindheitsjahren und erleben es täglich über unsere fünf Sinnesorgane, die Haut, Ohren, Nase, Augen und den Mund beziehungsweise die Zunge. Riecht zum Beispiel ein Lebensmittel nicht mehr gut, meldet uns unser Geruchsinn umgehend, dass hier im wahrsten Sinne des Wortes etwas faul ist und wir es wohl lieber nicht mehr essen sollten. Oder die Haut meldet uns, dass unsere Umgebungstemperatur etwas zu niedrig ist, um uns wohl zu fühlen. Wohl besser, wir ziehen uns einen dicken Pullover an, damit uns wohlig warm ist. Klingt alles nachvollziehbar, nicht wahr?

Nur um unser Leben in seiner Schönheit und Fülle zu erfahren sowie in unserer Mitte und in Frieden zu sein, braucht es mehr. Denn wie wir alle nur zu gut wissen, kann das Leben manchmal ganz schön herausfordernd sein und das Schöne zu erkennen und uns rundum wohl zu fühlen ist dann alles andere als leicht. Die Kenntnis um die vier Bewusstseinswelten kann in solchen Situationen besonders hilfreich sein, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, relativieren und ruhiger agieren zu können. Sehen wir uns also die vier Bewusstseinsebenen genauer an. Nebenbei bemerkt sind es nicht unbedingt nur vier Ebenen. Nein, unser Bewusstsein befindet sich im stetigen Wandel und breitet sich unumgänglich aus. Aber die Einteilung in zumindest vier Bereiche kann die Komplexität der menschlichen Wahrnehmungswelt dann doch etwas vereinfachen und verständlicher machen.

Bevor wir auf die vier Bewusstseinswelten genauer eingehen, bleibt noch die Frage zu klären:

Was ist Bewusstsein überhaupt?

Bei der Recherche dazu bin ich auf folgende Definition von Bewusstsein gestoßen: 

„Das Bewusstsein ist die Gesamtheit der durch komplexe neurophysiologische Prozesse getragenen mentalen Zustände eines Individuums – einschließlich der dazu nötigen Vigilanz.“ 

Einfach zu verstehen ist dieser Satz wahrlich nicht. Liest man ihn jedoch mehrmals, wird er doch nachvollziehbar – und deckt sich mit anderen Erklärungsversuchen, die ich zu diesem Thema entdeckt habe. Bewusstsein bedeutet demnach, dass wir uns der Vorgänge, die gerade geschehen bewusst sind, sei es das Lesen eines Artikels, das Zubereiten von Kaffee oder das Gespräch mit einem Freund. Dass diese Dinge geschehen, ist für unser Bewusstsein unbestreitbar, jedoch was wir in diesen Situationen noch so alles wahrnehmen – worüber wir uns also bewusst sind – hängt von uns selbst ab und davon, wie weit unser Bewusstsein entwickelt ist. Also vielleicht ist Ihnen beim Zubereiten des Kaffees auch der Geruch des Kaffees bewusst oder sie bemerken auf der Kaffeetasse einen leichten Rückstand vom letzten Kaffee et cetera. Oder Sie sind sich darüber bewusst, dass Sie sich während des Gesprächs mit Ihrem Freund mehrmals durch die Haare streifen, weil Sie das Gesprächsthema gerade aufwühlt. 

Genauso gut kann es aber sein, dass die eben genannten Dinge nicht in Ihr Bewusstsein dringen, sondern buchstäblich unbewusst geschehen. Warum sie einmal bewusst und einmal unbewusst geschehen oder auch vorwiegend bewusst oder unbewusst geschehen, dass hängt davon ab, wie weit das eigene Bewusstsein entwickelt ist. Demnach ließe sich volles Bewusstsein unumstritten dann als solches bezeichnen, wenn wir darüber nachdenken. „Ich denke, also bin ich”, ist ein berühmter Satz des französischen Philosophen René Descartes (1596-1650), der seine ganze philosophische Sichtweise darauf aufbaute.

Etwas anders beschreibt es John Rogers Searle, ein amerikanischer Philosoph aus Denver, Colorado. Für ihn ist das Bewusstsein eine notwendige Voraussetzung dafür, dass wir Dingen in unserem Leben eine Bedeutung beimessen können. Demnach könne es ohne Bewusstsein nichts Wichtigeres geben als das Bewusstsein selbst. 

Für den Neurowissenschaftler Christof Koch zählt das Bewusstsein zu den rätselhaftesten Ausprägungen des Universums. Eine wissenschaftliche Definition des Bewusstseins gibt es bis heute nicht, jedoch indiziert der Neurophilosoph Thomas Metzinger von der Universität Mainz folgende Bedeutungen von Bewusstsein in der „Enzyklopädie Philosophie“:

  1. Bewusstsein kann sich auf das volle Bewusstsein während des Wachzustandes beziehen. Das spiegelt sich in der eingangs erwähnten Definition durch den Zusatz der Vigilanz wider.
  2. Bewusstsein kann sich aber auch darauf beziehen, wenn jemand schläft oder
  3. in Vollnarkose ist – und demnach nicht bei vollem Bewusstsein ist.
  4. Bewusstsein kann sich aber auch auf einen Gegenstand, eine andere Person, eine Tatsache oder welches Objekt auch immer richten. Das referenziert auf die oben erwähnten mehr oder weniger bewussten Wahrnehmungen, wie zum Beispiel das Spielen mit den Haaren während eines Gesprächs.

Diese Erklärungsversuche der verschiedenen Bewusstseinsstadien spiegeln sich zum Teil auch in den Bewusstseinswelten wider. Diese sind wiederum ein Erklärungsversuch dafür, wie wir Menschen uns selbst und unsere Umwelt wahrnehmen und folglich unser Leben entspannter, glücklicher und positiver gestalten können.

Die vier Bewusstseinsebenen

Wir lehnen uns im Folgenden an die Darstellungsweise von Su Busson an aus Ihrem Buch „stressbefreit - Wahrheiten für ein Leben im Flow“, das 2019 im Verlag Kremayr & Scheriau/Orac erschienen ist.

 

Bewusstseinsebene 1: Die objektive Realitätswahrnehmung

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einem gläsernen Lift und befinden sich im Erdgeschoß. Das entspricht der Höhe der objektiven Realitätswahrnehmung. Das ist die Ebene unserer Sinneswahrnehmung, mit der wir die Welt objektiv erfahren. Wie oben beschreiben hören wir mit unseren Ohren, was sich in unserer Umgebung tut, sehen wir mit unseren Augen bestimmte Gegenstände vor uns oder riechen wir Gerüche, die gerade wahrnehmbar sind. Hören Sie doch mal kurz auf zu lesen und schauen Sie sich um. Was sehen Sie? Was hören Sie? Was können Sie spüren? Vielleicht sind Sie gerade im Freien und der Wind ist auf Ihrer Haut spürbar? All das ist Teil unserer objektiven Wirklichkeitswahrnehmung. Es besteht für uns kein Zweifel, dass unsere Wahrnehmung auch den Tatsachen entspricht. Denn immerhin spüren Sie ja wirklich gerade, wie der Wind durch Ihr Haar fährt oder der Kaffee schmeckt. Wir haben den Eindruck, dass unser Kopf die Außenwelt objektiv wie durch eine Kamera erfasst. Was wir im Außen wahrnehmen bestimmt also auf eine gewisse Weise auch wie wir uns innerlich fühlen.

Der Grundgedanke dieser Bewusstseinsebene ist: Alles ist getrennt. Nehmen Sie eine flüchtige Begegnung auf der Straße: Haben Sie etwa das Gefühl mit demjenigen, der Ihnen gerade entgegenkommt, tatsächlich verbunden zu sein? Sie stecken in Ihrem Körper, das Gegenüber in seinem, Sie haben Ihr Leben, das Gegenüber seines. Es scheint in keiner Weise eine Verbindung miteinander zu geben. Auf der objektiven Realitätsebene gibt es das auch nicht. Schließlich sind wir geboren, um eine sinnliche, erfahrbare, objektive Welt zu erleben. Eine Welt, die auch dann noch zu existieren scheint, wenn wir sie durch den Tod schon längst wieder verlassen haben. Fakt ist, dass das Leben, wenn wir es ausschließlich auf dieser Ebene erfahren, auch allerlei Unannehmlichkeiten mit sich bringt: Stress, Einsamkeit, Frustration, Härte und so weiter. Gut, dass diese Ebene auch nur eine Möglichkeit darstellt, die Realität wahrzunehmen. Sehen wir uns also die nächste Stufe an.

Bewusstseinsebene 2: Die subjektive Realitätswahrnehmung

Um diese Ebene zu erreichen, fahren Sie mit dem Lift ein paar Stockwerke höher. Hier nehmen Sie immer noch über Ihre fünf Sinne wahr, was ist. Allerdings sind Sie sich bewusst, dass das, was Sie wahrnehmen, durch Ihre individuelle Wahrnehmungsbrille subjektiv gefärbt ist. Ob Sie den Wind zum Beispiel, der durch Ihr Haar fährt, als störend oder angenehm empfinden, hängt von Ihnen ab und wie Sie sich heute fühlen oder ob Sie dem überhaupt Aufmerksamkeit schenken oder nicht. Die Wahrnehmung auf dieser Ebene ist also schon etwas differenzierter. Andere Menschen, Situationen und Gegebenheiten haben zwar auch hier immer noch einen Einfluss auf uns, wie wir all dem aber begegnen, hängt von uns selbst ab.

Der Grundsatz dieser Bewusstseinsebene ist: Alles ist miteinander verbunden. Das eine hat also einen Einfluss auf das andere, gegenseitige Auswirkungen sind erkennbar und wechselseitige Abhängigkeiten deutlich. So lassen sich zum Beispiel auch subjektive Wissenschaften und alternative Heilmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, Fernheilung oder Astrologie erklären und subjektiv erfahren. Auf dieser Ebene betrachtet stellt der Tod auch nicht das Ende unseres Lebens dar, sondern lediglich einen Übergang in eine andere Form des Seins.

Bewusstseinsebene 3: Die schöpferische Realitätswahrnehmung

Fahren Sie nun noch ein paar Stockwerke in Ihrem gläsernen Aufzug höher, befinden Sie sich auf der Ebene der schöpferischen Realitätswahrnehmung. Hier beginnen Sie zu durchschauen, wie unsere Gedanken allmählich unsere Wirklichkeit formen. Der Grundgedanke dieser Ebene ist: Alles ist erdacht. Wenn sich jetzt innerer Widerstand in Ihnen regt, ist das gut und keineswegs ungewöhnlich. Lesen Sie einfach weiter und wagen Sie zumindest für einen Moment, mental Ihre Komfortzone zu verlassen. Denn dort werden nicht nur körperlich neue Gegebenheiten möglich – wie wir das meinen, lesen Sie am besten in unserem Artikel „Es wird nicht einfacher – Sie werden besser“ nach – sondern dort sind auch mental neue Möglichkeiten erfahrbar.

Aus dieser Wirklichkeitssicht ist alles eine Projektion. Hier fungiert Ihr Kopf also nicht wie eine Kamera, sondern wie ein Projektor, der die Wirklichkeit, die Sie erleben aufgrund Ihrer Gedanken wiedergibt. Auf dieser Ebene erkennen Sie, dass die Gedanken, die tagtäglich durch Ihren Kopf laufen, allmählich Ihre Realität formen. Das Problem ist, dass diese Wirklichkeitssicht mit unseren fünf Sinnen und unserem Verstand nicht unmittelbar erfahrbar, geschweige denn erkennbar ist. An dieser Stelle aber zu sagen, dies oder jenes sei nicht da, nur weil Sie es nicht wahrnehmen können, ist zu einfach gedacht. Nehmen Sie zum Beispiel den Geruch einer Rose und wie schwer es für Sie ist, diesen wahrzunehmen, wenn Sie erkältet sind. Dass die Rose einen wohlriechenden Duft versprüht, dürfte für Sie außer Zweifel stehen, nur sagt Ihnen Ihr momentaner Gesundheitszustand, dass es derzeit nicht möglich ist, diesen über Ihre Nase wahrzunehmen. Dennoch ist er da. So ungefähr können Sie sich die Wahrnehmung auf dieser Ebene vorstellen.

Befinden Sie sich auf der schöpferischen Wahrnehmungsebene, ist Ihnen klar, dass Ihr Wohlbefinden nicht davon abhängt, was in der Außenwelt passiert. Su Busson drückt es in ihrem Buch sehr treffend aus:

„Nicht das Außen bestimmt Ihr Inneres, nicht die Realität bestimmt, wie es Ihnen geht. Ihre Wirklichkeit entsteht von innen nach außen. Durch das schöpferische Prinzip des Denkens erschaffen Sie Ihre individuelle Erfahrung. (..) Sie fühlen Ihr Denken.“
Su Busson
Systemische Beraterin, Matrix-Coach, Yogalehrerin

Diese Erkenntnis löst in Ihnen vielleicht im gegenwärtigen Moment Widerstand aus, was absolut nachvollziehbar und in Ordnung ist. Geben Sie sich einfach etwas Zeit und lesen Sie später nochmal drüber. Diese Sichtweise ist nämlich nicht weniger wahr als die zuvor niederen Bewusstseinsebenen. Sind Sie noch dabei? Super! Dann wagen wir uns nun auf die letzte Stufe.

Bewusstseinsebene 4: Die höchste Wirklichkeitsstufe

Nun sind wir am Ende unserer Reise mit dem Lift nach oben angekommen und stehen auf der Aussichtsplattform. Der Grundsatz auf dieser Wirklichkeitsebene lautet: Alles ist eins. Interessant, denn uralte Weltanschauungen beziehungsweise Glaubensrichtungen wie der Buddhismus, Hinduismus und Taoismus lehren dies schon seit jeher. Alles ist das Eine, was sich in welcher Weise auch immer ausdrückt, sei es eine Energie, universelle Intelligenz, ein Quantenfeld oder was auch immer.

Ganz schön schwer nachzuvollziehen, oder wie geht es Ihnen? Vielleicht hilft Ihnen der Zusatz, dass diese Energie unserer Wirklichkeit eine Form und Gestalt und somit eine Ordnung gibt. Ohne ihr wäre alles nichts. Wenn Sie spätestens hier aussteigen, dann können wir Sie nur zu gut verstehen. Den Anspruch zu erheben, den Ursprung, also die eigentliche Quelle an sich zu erkennen, wäre ungefähr so, als müssten wir den Strom an sich erkennen, um zu erfahren, dass die Glühbirne brennt oder der Tiefkühlschrank eiskalt ist. Auch hier geben wir uns einfach mit den Resultaten zufrieden, also dem eiskalten Tiefkühlschrank oder dem elektrischen Licht. So darf es natürlich auch mit der eigentlichen Quelle allen Seins sein – denn ob wir daran glauben oder nicht hat auf ihre Existenz keinen Einfluss.

Mit einem anderen Blickwinkel zu mehr Lebensqualität

Wie aber kann uns diese Erkenntnis, dass es diese Möglichkeiten gibt, die Wirklichkeit zu sehen, in unserem Alltag helfen? Dafür ist noch wichtig zu erwähnen, dass unser Wohlsein auf der vierten Ebene vollkommen unabhängig von äußeren Umständen und Emotionen ist. Letztendlich zielt die höchste Wirklichkeitsstufe darauf ab, dass Wohlsein ein Urzustand ist, also etwas, das jedem von uns von Natur aus gegeben ist. Da das die Basis allen Seins und immer vollkommen ist, ist es auch immer in uns – ganz gleich, was sich in unserer Außenwelt abspielt. Gut zu wissen, wenn unser Außen uns wieder einmal herausfordert und Menschen oder Situationen in uns Unbehagen auslösen wollen. Vielleicht hilft Ihnen von nun an eine gewisse differenzierte Betrachtungsweise, damit Sie diese Dinge nicht mehr negativ beeinflussen können – oder zumindest nicht in einem so großen Ausmaß, wie sie es früher gemacht hätten. Mehr über den Entstehungsort unserer Gefühle, das limbische System, lesen Sie hier.

Vielleicht hilft Ihnen aber auch die Sichtweise, dass Ihr Seelenheil nicht davon abhängt, was Sie tun oder nicht tun sollten, sondern alles bereits vorhanden ist. Es gibt kein falsch und richtig, im Grunde gibt es nichts zu verlieren, weil die Grundessenz und unser Urzustand des Wohlseins immer präsent sind. Ja, das mag durchaus schwierig zu verstehen sein. Aber sehen Sie es doch wie ein Spiel – oder Training. Lassen Sie sich immer wieder mal auf diese hier dargestellten Sichtweisen ein, bemerken Sie die Veränderungen, die dadurch möglich werden – und genießen Sie die wohltuenden Auswirkungen. Vielleicht machen Sie sich ja in innerer Ruhe, dem subjektiven Empfinden von mehr Lebensqualität oder mehr Lebensfreude bemerkbar? Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!

Was sind Ihre Erfahrungen?

Schreiben Sie uns an bepartof@yo-lo.net, wie Sie über das Phänomen Leben und die Wahrnehmung unserer Wirklichkeit denken. Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Wir interessieren uns für Ihre Sichtweise und freuen uns auf Ihre Nachricht!


Quellen:

  • Busson Su, 2019, stressbefreit – Wahrheiten für ein Leben im Flow, Verlag Kremayr & Scheriau/Orac, Wien
  • Antwerpes Frank, 4. Juli 2013, Bewusstsein, Abfrage vom 24.3.2021, 10:16 Uhr
  • Pontes Ulrich, 27.8.2013, Was ist Bewusstsein, Abfrage vom 24.3.2021, 9:59 Uhr

Artikeleckdaten:

  • Artikelerstellung: 9.12.2020
  • Letztes Update: 23.3.2021

 

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