Limbisches System, wo Gefühle entstehen, Gefühlslage und Emotionen, YOLO Magzin
15.12.2020

Das limbische System:
Wo Gefühle entstehen

Text: YOLO Online-Redaktion

Irene Cara besingt in ihrem weltweit bekannten Song „What a feeling“ ihre Gefühlslage. Woher kommen Gefühle und Emotionen? Was passiert in unserem Körper? Und warum reagieren wir so unterschiedlich auf verschiedene Situationen?

Manchmal reicht eine kleine, unscheinbare und oft nicht mal böse gemeinte Aussage, um das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen zu bringen. Wir reagieren dann häufig mit Wut oder Hysterie, auch wenn wir im Inneren wissen, dass das gar keinen Sinn macht. Es kann auch passieren, dass wir in Traurigkeit oder Selbstmitleid versinken oder manchmal sogar ängstlich werden. Jeder reagiert anders auf Situationen, Aussagen oder Ereignisse, dabei geht es aber definitiv nicht nur um das eigene „Gemüt“.

Der Ursprung unserer Gefühle

Prinzipiell regelt das Limbisches System (Lobus limbicus) das Affekt- und Triebverhalten gegenüber der Umwelt. Alle sensorischen Informationen, die der Organismus erhält, werden im Limbischen System koordiniert und finden hier ihre emotionale Antwort. Wir denken dabei eher an Gespräche, Erlebnisse und Gefühle, aber auch der Geruchssinn ist eng mit dem System verknüpft – wir riechen an etwas, die Informationen darüber kommen ins Gehirn und das Limbische System entscheidet, welche Reaktion ausgelöst wird. Finden wir den Duft angenehm, unangenehm, „geht so“ oder stinkt es uns. Das hat primär den Zweck, dass wir unterscheiden können, ob etwas bereits verdorben ist.

Auch unbewusst ablaufende (vegetative) und überlebenswichtige Funktionen wie Atmung, Schlaf-Wach-Rhythmus sowie unsere Motivation, werden durch das Limbische System gesteuert. Diese Reaktionen können aber nur geschehen, wenn wir eben genau diese speziellen Reaktionen bereits abgespeichert haben. Um die Inhalte zu speichern, müssen wir diesen eine gewisse Aufmerksamkeit schenken. Das passiert bereits im Säuglingsalter, da wir schließlich alles erkennen und verstehen möchten.

Zu den Funktionen, die nur über unser Limbische System möglich sind, gehört unter anderem auch Wissen über Ereignisse im richtigen Kontext abzuspeichern und es anschließend wieder abrufen zu können – sich zu erinnern (Langzeitgedächtnis) – über früher Erlebtes zu erzählen – oder sich in einer neuen Umgebung zurecht zu finden (Orientierung).

Die drei Ebenen des Gehirns in Bezug auf unsere Gefühlswelt

1. Der Neocortex

Dieser Teil unseres Gehirns unterscheidet uns von den Tieren. Denn er ist für die höheren Denkprozesse verantwortlich, das Logische Denken, das Erstellen von Konzepten und Strategien, die Planung und Folgen sowie das Unterdrücken von niederen Impulsen zu bestimmten Zeiten. Bei Tieren geht es zum Großteil nur um das Finden und Bewerkstelligen einer optimalen Überlebensstrategie ihrer selbst, ihrer Familie, des Rudels, et cetera. Beim Menschen geht es um weit mehr. Bei uns ist der Neocortex zusätzlich für Empathie, Vernunft und Mitgefühl zuständig ist. Ist dieser Sektor im Gehirn überwiegend aktiv, können wir entscheiden, was mit den ausgelösten Situationen gemacht wird. Folglich sind wir schon in der Lage unser Verhalten mitsamt den Auswirkungen zu betrachten beziehungsweise diese abzuwägen und anschließend darauf Einfluss zu nehmen.

2. Das limbische System

Kommen wir nun zum Kernbereich der Emotionen, dem Limbischen System. Unter dem Limbischen System versteht man einen Bereich von Hirnarealen, die sich wie ein Ring um die Basalganglien und den Thalamus legen.

Die Basalganglien (Nuclei basales) werden als mehrere Kerne beziehungsweise Kerngebiete des Endhirns (Telencephalon) zusammengefasst, die unterhalb der Großhirnrinde (Cortex cerebri) liegen. In diesen Kernen werden wichtige funktionelle Aspekte der Motorik, Kognition und eben des limbischen Systems geregelt. Dazu zählen zum Beispiel Spontanität, Affekthandlungen, Antriebskraft, schrittweise Planung, vorwegnehmendes also vorrausschauendes Denken, welche Initiativen wir ergreifen, was wir für Erwartungen haben und die Willenskraft.

Der Name Thalamus leitet sich aus dem griechischen thálamos ab und bedeutet „Schlafgemach“ oder „Kammer“. Er bildet den größten Teil des Zwischenhirns und setzt sich ebenfalls aus vielen Kerngebieten zusammen, die eine besonders starke Verbindung zur gesamten Großhirnrinde aufweisen. Hier kommen die oben beschriebenen unter anderem sensorischen Informationen (einen Geruch) aus allen Ecken des Körpers an und werden dann aus den „dazugehörigen“ Thalamuskernen jeweils auf die Großrinde weitergeleitet.

Oft wird der Thalamus auch als „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnet, denn er fungiert als Filter der ankommenden Informationen und entscheidet welche dieser Abermillionen von Daten Informationen in diesem Moment für den Körper am wichtigsten sind – folglich uns schnellstmöglich bewusst werden sollen. Der Hypothalamus, der maßgeblich an der Produktion von den sogenannten „Glückshormonen" beteiligt ist, befindet sich hingegen unterhalb des Thalamus (wie der Zusatz „Hypo-“ schon verrät). In unserem Artikel "Diese Hormone machen Sie glücklich" zeigen wir Ihnen, wie Sie die Produktion der Glückshormone maßgeblich beeinflussen können!

Unser Limbisches System ist in drei Bereiche gegliedert

  1. Die intramuralen Faserzüge verbinden alle bereits genannten Bereiche.
  2. Die extramuralen Verbindungen verknüpfen das limbische System mit Kerngebieten des Mittel- und Zwischenhirns.
  3. In den kortikalen (IN der Großhirnrinde) und subkortikalen (UNTER der Großhirnrinde) Graubezirken befinden sich die Riechrinde im Gyrus hippocampi, der Gyrus cinguli und Septumkerne. Die zwei „Superstars“ sind aber die Amygdala und der Hippocampus, das bedeutet übrigens Seepferdchen.

Der Hippocampus, den man als den Arbeitsspeicher unseres Gehirns bezeichnen könnte, ist die Schaltstelle zwischen dem Kurz- und Langzeitgedächtnis und zeigt sich als graue Substanz auf der Oberfläche des sogenannten Balkens. Er verwaltet die Inhalte aus dem Kurzzeitgedächtnis und „überführt“ sie, je nach der speziellen Bedeutung, ins Langzeitgedächtnis. Dort werden sie gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen. Im limbischen System ist er die Zentrale in der die Affekte wie Wut, Angst aber auch Freude gesteuert werden. Zusätzlich ist er einer der ganz wenigen Bereiche im Gehirn, die in der Lage sind, unser ganzes Leben lang neue Nervenzellen zu bilden. Durch Verbindungen mit anderen Hirnregionen können der Hippocampus und der Mandelkern Amygdala Signale emotional bewerten.

Die Amygdala bewertet (vergleicht) innerhalb des Limbischen Systems Erinnerungen mit Emotionen. Dieser sogenannte Mandelkern spielt vor allem bei der Entstehung von Angst eine große Rolle. Kommen wir in eine Situation, die aus der Erfahrung heraus als bedrohlich oder gefährlich gilt, werden die weitergeleiteten Informationen verändert. Dadurch werden vermehrt Botenstoffe ausgeschüttet und der Körper weiß, dass jetzt etwas Bedeutungsvolles oder vielleicht Gefährliches passiert.

Kommen die Informationen über die Situation in die Amygdala, werden sie mit Erinnerungen beziehungsweise vergangenen Erlebnissen abgeglichen. Ob diese Informationen aus der physischen Welt oder nur in unseren Gedanken auftauchen ist dabei völlig unerheblich. Sind sie mit „Gefahr“ abgespeichert, entsteht Angst und der Körper reagiert augenblicklich mit vermehrter Achtsamkeit oder vielleicht sogar mit einer Fluchtreaktion. Mehr zur Entstehung von Angst und welche Mechanismen dahinter stecken, lesen Sie in unserer neuen Printausgabe, die am 15. Oktober 2021 erscheint.

Die Entscheidung, welche Reaktion nun ausgelöst werden soll, ist dann unterschiedlich und deshalb nicht immer ganz nachvollziehbar. Denn jeder hat seine eigenen Erfahrungen und Situationen ganz anders erlebt, oft kommen sie auch aus der Kindheit. Nehmen wir zum Beispiel Angst vor Hunden. Das eine Kind ist mit einem lieben, braven und zutraulichen Hund aufgewachsen, wohingegen das andere zugesehen hat, wie ein Hund jemanden in den Fuß gebissen hat. Ersteres wird Hunde, vermutlich sein ganzes Leben lang, nicht mit Angst assoziieren, während er beim anderen, für immer, als „bedrohlich“ eingestuft wird.

Die Amygdala ist also unser körpereigenes Alarmzentrum und entscheidet über „fight or flight“ – kämpft man gegen die Situation an oder flüchtet man lieber. Früher war das ausgelöste Handeln „im Affekt oder aus Intuition“ zum Beispiel bei einem Angriff eines Säbelzahntigers hilfreich. Der Körper wird sofort beim Blick auf das gefährliche Tier in Alarmbereitschaft gesetzt, um im Falle eines Kampfes vorbereitet zu sein. Dazu werden bestimmte Stresshormone ausgelöst, die die nötigen Prozesse sicherstellen. Beispielsweise, dass sich die Bronchien weiten um die Sauerstoffversorgung zu steigern. Aber auch, die in diesem Moment nicht so wichtigen Funktionen zurückzustellen, denn das Mitgefühl oder mathematische Formeln braucht jetzt keiner. Zusätzlich wird auch das Immunsystem heruntergefahren, dass dient dazu, bei möglichen Verletzungen den Schmerz, so gut es geht, ausblenden zu können. Prinzipiell ist es zwar heute auch noch möglich einem Tiger zu begegnen, aber doch für die meisten Menschen sehr unwahrscheinlich. Unsere Herausforderungen haben heute eher mit Berufsalltag, Familie oder ähnlichem zu tun.

 

Mit Emotionen umgehen und diese los lassen

Jedes Gefühl hat seine Berechtigung und möchte gelebt werden. Viel zu oft lassen wir uns allerdings von unseren Emotionen leiten. Wir fühlen uns unwohl oder überfordert, aber genau das ist der Punkt – wir fühlen. Aber sind wir es tatsächlich? Die Gefühle übernehmen schnell das Steuer und führen uns in die Irre. Dabei vergessen wir immer wieder darauf, dass wir diese auch leiten oder los lassen können. Der richtige Umgang mit Emotionen fordert aber etwas Übung. Stellen Sie fest, dass ein gewisses Gefühl in Ihnen hochkommt, dann versuchen Sie dieses bewusst wahr zu nehmen. Wie fühlen Sie sich in diesem Augenblick? Anschließend sollten Sie hinterfragen, woher dieses Gefühl kommt und welche Funktion es in diesem Moment haben könnte. Haben Sie diese Fragen beantwortet können Sie auch rational entscheiden, ob die Emotion hilfreich ist oder nicht. Ist diese nicht hilfreich, dann lassen Sie sie weiterziehen. Emotionen als diese wahrnehmen, sie ihr aber nicht ausgesetzt fühlen – das sollte das Ziel sein! Lassen Sie daher Ihre Gedanke nicht unbeaufsichtigt, denn sie beeinflussen Ihre Gefühle!

Prinzipiell haben wir schon bei der Geburt eine emotionale Grundausstattung und können Gefühle erkennen, aber die komplexen
Verhaltensmuster entstehen zum Großteil in unserer Kindheit.
Prinzipiell haben wir schon bei der Geburt eine emotionale Grundausstattung und können Gefühle erkennen, aber die komplexen
Verhaltensmuster entstehen zum Großteil in unserer Kindheit.

Was genau ist Stress eigentlich?

Positiver Stress

Stress ist also ursprüngliche eine natürliche positive Reaktion des Körpers. Das Hauptmerkmal von positivem Stress (Eustress) ist, dass das Hormonsystem nach kurzer Zeit wieder schnell heruntergefahren wird. Die aktivierte Energie wird positiv genutzt, es findet eine Energieentladung statt.

Negativer Stress

Beim sogenannten Distress wird zwar auch Energie aktiviert, kann aber nicht positiv genutzt werden, sondern hemmt und blockiert die Leistungsbereitschaft. Dazu kann er auch nicht durch die Energieentladung schnell abgebaut werden. Distress ist immer ein Zeichen für Überforderung und ist mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden. Was es mit Erschöpfung auf sich hat und wie Sie diesem Gefühl am besten entgegenwirken können erfahren Sie in unserem Artikel Warum bin ich so erschöpft?

Die Stresshormone im Überblick

Prinzipiell sind Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin unsere „Haupt“-Stresshormone. Es gibt zwar noch weitere, diese sind zwar in der belastenden Situation auch aktiv, fungieren aber eher als Vorstufen und sind Hilfsstoffe.

Cortisol ist das Stresshormon Nummer 1. Es handelt sind dabei um ein körpereigenes Hormon, das in vielen Stoffwechselvorgängen eine große Rolle spielt. Es zählt zu den Glucokortikoiden, und hat unter anderem Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, den Fettstoffwechsel, verzögert die Wasserausscheidung und wirkt entzündungshemmend. Ein frühes Anzeichen einer Stressreaktion ist die erhöhte Freisetzung eines Peptids namens Corticotropin-freisetzendes Hormon (CRH). Diese regt in Folge die Produktion von Cortisol an, welches, sobald es in den Blutkreislauf gelangt, den Körper darauf vorbereitet, der belastenden Situation zu begegnen.

Adrenalin und Noradrenalin sind nicht nur Glückshormone, sondern auch „Notfall-Hormone“. In Schrecksituationen werden die Nerven gereizt, die den Stoff namens Acetylcholin freigesetzen, der sofort zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin führt. Häufig kann die ausgelöste Energie nicht positiv genutzt werden. Beruhigt sich das Stresshormonsystem nicht wieder schnell, bleibt die Adrenalin- und Noradrenalinkonzentration erhöht, was wieder Dauerstress verursacht.

Das Reptiliengehirn

Das Stammhirn ist der älteste Teil unseres Gehirns und wird auch Reptiliengehirn genannt, weil es bei diesen fast das gesamte Gehirn ausmacht. Hier werden die Funktionen wie Atmung, Herzschlag oder die Regulation der Nahrungsaufnahme gesteuert. Außerdem sitzen hier Instinkte und Reflexe, aber den Aspekt „soziales Verhalten“ sucht man vergeblich. Es geht also nur „um’s nackte Überleben“, das kann auch beim Menschen durchaus mal angebracht sein. Ist dieser Teil des Gehirns überwiegend aktiv, wird jegliches logisches Handeln, jeder höhere Denkprozess und nahezu alles was uns von Tieren unterscheidet einfach ausgeknipst. Uns erreichen keine Worte mehr und alles um uns herum blenden wir aus. Umgangssprachlich würden wir das als „Reinsteigern“ bezeichnen.

Wer Trinken, Rauchen und Sex
aufgibt, lebt auch nicht länger.
Es kommt ihm nur so vor!

Sigmund Freud

Wie wird der Speicher gefüllt?

Für jede Reaktion des Körpers braucht es also die Information WAS, WANN gemacht werden soll. Die größte Rolle bei der Entstehung von Gewohnheiten spielen Emotionen. Gehen wir wieder in die Kindheit zurück. Beim Fahrradfahren geht es darum, das Gleichgewicht zu halten. Fallen wir um, tut das weh. Haben wir es endlich geschafft ein paar Meter zu fahren ohne zu fallen, überströmt uns die Euphorie. Das wird dadurch ausgelöst, dass unser Organismus mit den „Glückshormonen“ Serotonin und Dopamin überschwemmt wird.

In Folge wird wie in diesem Fall dieser Bewegungsablauf in den Basalganglien geprägt. Bis zu einem gewissen Grad ist das Erringen dieser Eigenschaft mit großer Freude verbunden und es wird eine Gewohnheit daraus. Je mehr wir uns daran gewöhnen, umso geringer wird auch die Bedeutung und das Glücksgefühl: „Wir nehmen es als selbstverständlich an!“ Dadurch wird uns erleichtert auch unangenehme Pflichten nicht so ernst zu nehmen. Die schlechte Nachricht: Das gilt leider auch für Rauchen, Sex oder das Lieblingslied.

YOLO Fazit

Eine Gewohnheit zu entwickeln ist wie ein „Spiel“. Wir probieren etwas aus – es klappt – wir freuen uns – wir machen es wieder und wieder – speichern es immer „tiefer“ auf unserer eigenen Festplatte. Im Laufe des Lebens bauen wir so unseren Fundus an unzähligen Gewohnheiten, Fähigkeiten und jegliche Handlungsabläufe auf. Mit jeder erfolgreichen Wiederholungen gräbt sich das Muster tiefer in die Basalganglien und die höheren Zentren des Gehirns vergessen sie. Aber...

„DAS LIMBISCHE SYSTEM VERGISST NIE!“

Unser Neokortex ist ziemlich schlau, wenn es darum geht uns neue Angewohnheiten einzutrichtern, aber uns die Schlechten wieder auszureden gelingt nur mit ausgeklügelten Gegenmaßnahmen. Deswegen fällt es uns auch so schwer, Laster wie das Kauen an den Fingernägeln wieder abzulegen.

 


Quellen:

  • Klinke, R., et al., Lehrbuch der Physiologie, 4. Auflage, Georg Thieme Verlag, 2005
  • Schulte, E., et al., PROMETHEUS Kopf, Hals und Neuroanatomie, 5. Auflage, Thieme
  • Trepel, M., Neuroanatomie, 7. Edition, Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2017
  • Bird, C. M., et al., The hippocampus and memory, Nat.Rev.Neurosci. 9, 182–194, 2008
  • Horn, F., Biochemie des Menschen, 8. Edition, Thieme, 2020
  • Bear, Mark F., et al., Neurowissenschaften, 4. Auflage, Springer Spektrum
  • Die Zeit, Wissen, Psychologie, Gewohnheiten, Verhaltensmuster ändern 

Artikeleckdaten:

  • Artikelerstellung: 15. Dezember 2020
  • letztes Update: 21. September 2021

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